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<pre>Wir erwarten ein spannendes Spiel, das Bayer zu dominieren versuchen wird. Die Herrlich-Truppe wird gegen die Effektivität und Cleverness der Bremer wenig Antworten parat haben, weshalb wir mit einem Sieg des Drittplatzierten rechnen.  <p> Auch wenn die bittere Niederlage überaus schmerzhaft war, hat Werder noch lange nicht aufgesteckt. „Die Kölner sind jetzt punktgleich mit uns und feiern Europa. Wir haben noch geile Spiele vor der Brust, aber da müssen wir einiges besser machen als heute. Dann bin ich optimistisch gestimmt“, zeigte sich Fin Bartels bereits unmittelbar nach dem Schlusspfiff kämpferisch.  <p>  Bleibt auf den direkten Champions-League-Startplätzen — wenn auch in veränderter Reihenfolge — somit alles beim alten, kann sich dahinter nach unserem Dafürhalten der FC Schalke die zusätzliche Chance in den Play-offs sichern: Auf der ewigen Suche nach einem Anker sollten die Königsblauen in Gestalt von Markus Weinzierl endlich fündig geworden sein. <p> Vier Spiele ohne Niederlage, von drei Siege sprechen für einer sehr gute Form der Labbadia-Elf. Stuttgart erlebt hingegen ein Auf und Ab und ist vor allem auswärts alles andere als stark. <p>  Goldtorschütze war einmal mehr Vedad Ibisevic. Zum 1Mal war der Kapitän am wichtigen 1:0 beteiligt – sieben Mal, wie gegen Wolfsburg, erzielte er das Führungstor selbst, vier Mal bereitete er es vor.  </pre>


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<pre>Während hinten Abwehrfehler zu den Gegentoren führten, lief vorne wieder einmal wenig zusammen. Neuzugang Mario Gomez mühte sich an vorderster Front, aber ohne brauchbare Zuspiele blieb auch er wirkungslos.  <p> Vier Pflichtspiele, vier Niederlagen — für Viktor Skripnik bedeutete diese erschreckend schwache Bilanz am Sonntag das Aus seiner Trainerkarriere beim SV Werder Bremen. Das ukrainische Klub-Urgestein ist jedoch nicht das einzige Opfer der jüngsten Notfallmaßnahme:  <p>  Die Stuttgarter haben am Sonntag nur ein einziges Ziel: „die Null muss weg“ steht auf der Vereinshomepage deutlich zu lesen. Ob dies gelingt, ist zweifelhaft. Zum einen befindet sich der VfB in einer Krise, zum anderen gibt die alles andere als berauschende Heimbilanz nicht unbedingt große Hoffnung, dass diese ausgrechnet gegen den Europa League-Starter aus Gelsenkirchen beendet werden kann. <p> Zum Vergleich: Gladbach braucht nur 4,5 Schüsse, um einen Treffer zu erzielen. <p>  In den letzten 5 Spielen konnten die Stuttgarter gerademal 4 Tore erzielen, aber auch die Gladbacher sollten ein paar Tore drauflegen, denn die Wahrscheinlichkeit, mit einem Schnitt von 6 Toren in 5 Spielen sich für die Europa League zu qualifizieren, ist nicht all zu hoch.  </pre> 


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<pre> Es war ein Lebenszeichen des HSV — völlig überraschend zeigte der Trainerwechsel Wirkung und die Spieler wirkten voller Tatendrang. Lange gaben die Rothosen am vorigen Spieltag gegen Hertha den Ton an und gingen sogar in Führung, doch mussten sie sich am Ende dennoch mit 1:2 geschlagen geben.  <p> Dazu kommt, dass Stuttgart ein knallhartes Restprogramm bis zur Winterpause bevor steht. Eines gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib (Bremen), fünf gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Vier davon stehen momentan sogar in den Top-5. Wie eben jetzt gegen den BVB.  <p>  Während sich Stuttgart in mehr als der Hälfte der bisher absolvierten Ligaspiele (10 von 19) drei oder mehr Gegentore einfing (zuletzt dreimal in Folge), war dies bei den Freiburger immerhin auch schon in sechs Spielen der Fall. âž” Zu den Quoten <p>  Gewonnen haben die Kraichgauer auch am vergangenen Spieltag — mit 3:1 zu Hause gegen Hannover 96. Das war der dritte Liga-Sieg hintereinander, der vierte in den jüngsten fünf Bundesliga-Partien. <p>  Dementsprechend weit vorne befinden sich die Weser-Kicker in der Rückrundentabelle. Mit zwei Siegen und drei Unentschieden rangiert die Elf von Florian Kohfeldt auf Platz sechs.  </pre>


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<pre> Auch, dass es dann zuletzt beim 2:2 gegen FSV Mainz zumindest wieder einmal zu einem Pünktchen reichte, lässt sich nur schwerlich als Erfolgsgeschichte in Umlauf bringen: Kein Wunder, schon allein aufgrund des späten Ausgleichs mutete der eine Zähler wie ein verdammt dünner Trostpreis an.  <p> Von dem in der Mercedes-Benz-Arena erlittenen Dämpfer wird der Aufsteiger allerdings auch mit besonderer Dringlichkeit daran erinnert, dass es irgendwann einmal auch in der Fremde zu punkten gilt: Mit erst einem Zähler wird von den Süddeutschen aktuell das Ende der Auswärts-Tabelle geziert.   <p> Und auch das ist schon wieder lange her: Am ersten Spieltag durften die Fans in der VW-Arena gegen Schalke (2:1) den einzigen und bislang letzten Heim-Erfolg der Wölfe bejubeln. <p>  Im Verlauf jener 90 Minuten hatte insbesondere die agile Offensive erkennbar von den gewachsenen Strukturen profitiert; da das große Stühlerücken in der Sommerpause ausgeblieben ist, schien sich der Spielfluss unmittelbar an den starken Leistungen der Vorsaison zu orientieren.  <p> Mit einem kleinen Lauf von vier ungeschlagenen Spielen (2 Siege, 2 Remis) haben zuletzt zwar auch die Hoffenheimer zunehmend das Gaspedal durchgedrückt; das vor der Länderspielpause eingefahrene 3:3 in Gladbach fühlte sich trotzdem eher wie ein Rückschritt an.  </pre>


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<pre> Dabei ließ der im letzten Heimspiel gegen RB Leipzig herausgeschossene 4:0-Triumph zwar wissen, dass nach wie vor auch gewaltige Ausschläge nach oben denkbar sind; nach diesem kurzen Rausch stellte sich dann beim 0:2 in Hannover aber gleich wieder der alte Katzenjammer ein.  <p> für Niklas Stark, Derrick Luckassen und Lukas Klünter ist die Hinrunde bereits beendet, auch Karim Rekik und Javairo Dilrosun dürften aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht mehr eingreifen können.  <p>  Quoten Stand vom 25.2.2019, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die rote Laterne des Tabellenletzten wäre jedoch kein gutes Argument für eine Daueranstellung. Daher werden Trainer und Spieler alles daran setzen, mit einem Sieg gegen den aktuellen Vizemeister den letzten Platz loszuwerden. Angesichts der Heimschwäche ein schwieriges Unterfangen.  <p> Die Vorzeichen stehen allerdings nicht gerade gut — auch, weil die Leistung zuletzt in Ingolstadt kaum baldige Besserung erwarten lässt.  </pre>


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